Landesveranstaltung zum 20. Tag der Zahngesundheit

Die Stadt Brandenburg an der Havel war am 09. September 2010 Gastgeber der Jubiläumsveranstaltung des Landes Brandenburg zum 20. Tag der Zahngesundheit. Den Auftakt bildete die Preisverleihung zum Schülerwettbewerb „Tolle Zähne - na logo!“. Um der Brandenburger Gruppenprophylaxe ein Erkennungszeichen zu geben, hatte die Gesundheitsministerin im März alle Fünftklässler des Landes aufgerufen, ein Logo zu entwerfen. Der Schülerwettbewerb wurde ein voller Erfolg. 1.091 Einsendungen aus 17 Landkreisen und kreisfreien Städten bewertete eine 7-köpfige Jury und wählte 4 Preisträger aus. Sie wurden im Brandenburger Theater von Staatssekretär Dr. Daniel Rühmkorf und Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann prämiert. Die originellsten und kreativsten Entwürfe waren in einer Ausstellung im Foyer des Theaters zu sehen. Nach der Preisverleihung erlebten über 400 Schülerinnen und Schüler aus 12 Schulen eine mitreißende interaktive Bühnenshow zur Kariesprophylaxe des Künstlers „Mausini“.

Parallel dazu fand für die Gäste aus den Bereichen Gesundheit, Bildung, Politik und Verwaltung eine Fachtagung statt. Dr. Daniel Rühmkorf erläuterte Strukturen und Inhalte des Bündnisses Gesund Aufwachsen in Brandenburg, dem Gesundheitszieleprozess zur Kindergesundheit. Dr. Elke Friese, Referatsleiterin im Gesundheitsministerium, stellte das Handlungsfeld Mundgesundheit und die Ergebnisse der für 2010 vereinbarten Mundgesundheitsziele vor. Lesen Sie hier mehr

gemeinsame Presseerklärung des Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und der Stadt Brandenburg an der Havel

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Putz-Seminar für Milchzähne

Lausitzer Rundschau vom 22. September 2010, Spremberg

Sprembergs Kinder sollen ihre Milchzähne besser putzen. Das hat Jane Wolf, Fachzahnärztin für Öffentliches Gesundheitswesen beim Landkreis Spree-Neiße, am Dienstag aus Anlass des Tages der Zahngesundheit gefordert.

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Cottbuser Schulkinder schneiden im Vergleich gut ab!

Lausitzer Rundschau vom 21. September 2010, Cottbus

Die Zahngesundheit der Cottbuser Kinder und Jugendlichen hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter spürbar verbessert. Wie die Pressestelle der Stadtverwaltung mitteilt, platzieren sich sowohl die Zwölfjährigen mit 0,65 kariesbefallenen Zähnen als auch die Fünfzehnjährigen mit 1,49 Karies-Zähnen pro Kind im Vergleich der Länder und der Bundesrepublik recht gut. Lesen Sie weiter (PDF, 90 kb)

Mit Spaß bei der Zahnpflege!

Märkische Oderzeitung vom 18./19. September 2010, Eberswalde

12.506 Kindern und Jungendlichen hat Zahnärztin Martina Schulz im vergangenen Jahr in den Mund geschaut. Was sie dabei sieht, gefällt ihr nicht immer. 42 Prozent der Vorschulkinder haben Karies. Zum Tag der Zahngesundheit gibt es im Zoo und Kreishaus Infoveranstaltungen. Lesen Sie weiter (PDF, 73 kb)

Musikalische Revue zum Tag der Zahngesundheit 

Lausitzer Rundschau vom 30. August 2010, Herzberg

„Gesund beginnt im Mund, Lachen ist gesund“ ist das Motto des deutschlandweiten Tages der Zahngesundheit am 25. September, der in diesem Jahr zum 20. Mal begangen wird, informiert die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung. Lesen Sie weiter (PDF, 27 kb)

Gesund beginnt im Mund - Lachen ist gesund

Der traditionelle Slogan „Gesund beginnt im Mund" wird alljährlich durch ein aktuelles Motto ergänzt. „Lachen ist gesund“ lautete das Motto im Jubiläumsjahr 2010.

Dieses Motto drückt aus, dass man sich über die zurückliegenden Tage der Zahngesundheit und den Erfolg der Prävention freuen kann. Aus einer kleinen Idee hat sich geradezu eine Volksbewegung entwickelt und eindrucksvoll ist, dass sich die Zahn- und Mundgesundheit insbesondere der Kinder und Jugendlichen deutlich verbessert hat.

Das Motto spiegelt einen weiteren Aspekt wider, der zunehmend an Bedeutung für die Zahnmedizin gewinnt und für immer mehr Menschen eine Rolle spielt - die Psychosomatik. Die wissenschaftliche Betrachtungsweise der Thematik erfolgte am 17. September 2010 im Haus der Bundespressekonferenz anlässlich einer zentralen Pressekonferenz von PD Dr. Anne Wolowski/Uni Münster. Sie schlug in Ihrem Vortrag den Bogen von der biologischen und psychosomatischen Seite des Lachens bis hin zu den Konsequenzen, wenn man aus biologischen oder psychosomatischen Gründen nicht mehr richtig lachen kann.

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